Rallyesport kehrt nach langer Pause ins Triestingtal zurück

 

Triestingtal Rallye 2026 Citroen Stard Manfred Stohl Peter Müller

 

Mit der Neuauflage der ARC Rallye Triestingtal 2026 feierte der Rallyesport im niederösterreichischen Triestingtal ein viel beachtetes Comeback. Nach rund 15 Jahren Pause kehrte eine Rallye wieder in die Region zurück – und das mit großem Zuschauerinteresse sowie perfekten Wetterbedingungen.

Die Veranstaltung bildete gleichzeitig den Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge und lockte zahlreiche Teams sowie Fans an die anspruchsvollen Asphalt-Sonderprüfungen rund um Enzesfeld-Lindabrunn und das Triestingtal.

 

 

Manfred Stohl feiert eindrucksvolle Rückkehr

 

Sportlich stand die Rallye ganz im Zeichen eines prominenten Comebacks: Manfred Stohl kehrte nach vielen Jahren erstmals wieder bei einer Rallye in Österreich als Fahrer an den Start zurück. Gemeinsam mit seinem langjährigen Co-Piloten Peter Müller pilotierte er einen Citroën C3 Rally2 und dominierte die Veranstaltung.

Das erfahrene Duo setzte sich souverän gegen die Konkurrenz durch und feierte einen klaren Gesamtsieg.

 

Gesamtwertung (Top 3):

Manfred Stohl / Peter Müller – Citroën C3 Rally2

Daniel Mayer

Max Zellhofer

Stohl nutzte die Rallye nicht nur als sportliches Comeback, sondern auch als Hommage an seinen langjährigen Weggefährten Peter Müller. Die beiden gewannen bereits im Jahr 2000 gemeinsam die Gruppe-N-Weltmeisterschaft.

 

 

Sieger der Austrian Rallye Challenge Klassen

Neben dem Gesamtsieg wurden auch die Wertungen der Austrian Rallye Challenge entschieden.

 

ARC-Gesamtsieger:

 

Alexander Strobl / Cathy Schmidt – Ford Escort Cosworth WRC

 

Weitere Klassensieger:

 

Junior ARC: Jan Dolzer / Manuel Otter – Mitsubishi Lancer Evo VII

ART1: Manfred Stohl / Peter Müller – Citroën C3 Rally2

ART2: Luca Pröglhöf / Jakob Ruhsam – Opel Corsa Rally4

ARCP: Maximilian Lichtenegger / Bernhard Ettel – Renault Clio Rally3

ARCH (Historik): Alexander Strobl / Cathy Schmidt – Ford Escort Cosworth WRC

 

 

Anspruchsvolle Sonderprüfungen und große Begeisterung

 

Die Rallye überzeugte mit einem kompakten Format und rund 85 Kilometern Sonderprüfungen auf Asphalt. Die Strecken im Triestingtal boten schnelle Passagen, technisch anspruchsvolle Kurven sowie zahlreiche spektakuläre Zuschauerpunkte.

 

Besonders erfreulich aus Sicht der Veranstalter: Die Rallye verlief ohne größere Zwischenfälle und lockte tausende Fans an die Strecken.

Allerdings erreichten nicht alle Teams das Ziel. Insgesamt zwölf Mannschaften mussten vorzeitig aufgeben, darunter auch mehrere historische Ford Escort, die von technischen Problemen gestoppt wurden.

 

 

Gelungenes Rallye-Comeback mit Zukunft

 

Die erfolgreiche Premiere der neuen Triestingtal Rallye zeigt, dass die Region weiterhin großes Rallye-Potenzial besitzt. Fans, Teams und Organisatoren hoffen daher, dass sich die Veranstaltung langfristig wieder im österreichischen Rallyekalender etabliert.

Mit spektakulären Autos, prominenten Fahrern und begeisterten Zuschauern ist der Grundstein dafür jedenfalls gelegt.

 

Auch ein VW Käfer fuhr mit, was mir sehr gefallen hat!

 

Ich hoffe das ab nun, die Triestingtal Rallye jedes Jahr stattfindet, es war eine sehr tolle Rallye, sehr gut organisiert und super Sonderprüfungen!

 

 

Die Videos könnt Ihr euch gerne auf meinem Instagram Account ansehen.

 

Die Fotos von der Triestingtal Rallye 2026 gibt es hier zu sehen:

 

 

Fotos von den vergangen Triestingtal Rallye’s könnt Ihr euch auf diesem Link ansehen.

Fotos Triestingtalrallye 2009.

Bilder Triestingtalrallye 2008.

Fotos Triestingtalrallye 2006.

Bilder Triestingtal Rallye 2005.

 

 

 

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Triestingtal Rallye 2026: Manfred Stohl gewinnt beim großen Comeback

 

Nach 15 Jahren Pause kehrt der Rallyesport ins Triestingtal zurück. Manfred Stohl gewinnt die ARC Rallye Triestingtal vor Daniel Mayer und Max Zellhofer.

 

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